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Redebeiträge

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Ein Rederecht von Schulleiter und Schulsprecherin wurde sogar durch CDU/SPD abgelehnt. Für mich hat damit im Schulausschuss keine Beratung stattgefunden! Und ohne Beratung gibt es keine Zustimmung durch die UWG.

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Walter Gertitschke begründet noch einmal unseren Antrag auf Heraufsetzung der Zielvorgaben für das Burgmuseum.

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Die mündliche, weitergehende Begründung unseres Antrages zur Darstellung der übertragenen Aufgaben durch das Land im Vergleich zu den hierfür erfolgenden Kostenerstattungen.

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Walter Gertitschke zum überflüssigen Antrag der CDU/SPD auf Weitergabe der Landschaftsumlagesenkung an die kreisangehörigen Kommunen:

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Die Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Walter Gertitschke zur Bebründung der Ablehnung des Haushaltes durch die UWG- Kreistagsfraktion MK:

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Hier finden Sie die mündlich gestellten Fragen zum Haushalt aus der Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales am 10. Dezember 2013.

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Walter Gertitschke: "... der Vorgang lässt sich wie folgt beschreiben: Es wird immer schlimmer! Bislang wurde von der Verwaltung nicht die Frage beantwortet, ob eine Zusammenlegung der Standorte fachlich und pädagogisch sinnvoll ist. (...)".

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Walter Gertitschke: "...Wir haben hier über eine Schulstandortschließung zu entscheiden! Also lassen sie uns bitte ausschließlich die Fakten beurteilen, die in der Vorlage von der Verwaltung genannt werden. Wir hatten es bereits in der Schulausschusssitzung geäußert und wir bleiben dabei: Die Vorlage ist nicht vollständig..."

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Walter Gertitschke: "...es fällt mir schwer, mich für Ihre Drucksache zu bedanken. Das Argument der Verwaltung, der von uns gewünschte Bericht würde dem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren nicht entsprechen, geht fehl..."

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Walter Gertitschke: " ...wir hatten bereits Mitte Februar beantragt, den Rettungsdienst aufzustocken, um eine ständige Belastung und damit Überlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu vermeiden. Schön, dass die Verwaltung die Notwendigkeit mittlerweile einsieht. Weniger schön, dass sie ... zu Beginn der Vorlage auch noch behauptet, dass dies auf eine Aktivität der Mehrheitsfraktionen zurückzuführen sei..."