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Anfragen

Zertifizierung der Kreisverwaltung

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Ein wichtiges Kriterium für die Attraktivität einer Region ist der Arbeitsmarkt. Der MK ist geprägt von mittelständischen Unternehmen, die es zu binden oder neu anzuwerben gilt. Ein viel versprechender Ansatz ist es dabei, die Verwaltung als Partner der Unternehmer und Existenzgründer aufzubauen. Diese Partnerschaft kann für alle sichtbar dokumentiert werden, zum Beispiel über ein RAL- Gütezeichen. Für Unternehmer wird die Dienstleistungsqualität der Verwaltungen vergleichbar. Dies erleichtert einem Unternehmen bei der Standortentscheidung die Wahl. Denn die Verwaltungsdienstleistungen werden für die Unternehmen durch die genauen Zeitvorgaben für einzelne Entscheidungen kalkulierbar. Daher ist es uns wichtig, nicht nur eine „mittelstandsfreundliche Verwaltung“ als Handlungsschwerpunkt zu definieren, sondern die Mittelstandsfreundlichkeit auch überprüfbar zu dokumentieren. Gute Ansätze gibt es bereits: Die Kreisverwaltung hat das Serviceversprechen für die Bauverwaltung umgesetzt und arbeitet ständig an einem Qualitätsmanagement. Es gilt jedoch, diese Qualität nach außen sichtbar zu machen. Hierzu ist meines Erachtens eine Zertifizierung mit dem RAL- Gütezeichen sinnvoll. Ich bitte daher um die Beantwortung folgender Fragen: Hat die Kreisverwaltung die Voraussetzungen für eine RAL-Zertifizierung bereits einmal eruiert? Ggf: Warum hat sich die Verwaltung seinerzeit gegen eine Zertifizierung entschieden?

Sicherheitskonzept beim Burgrock

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In der Berichterstattung in der Westfälischen Rundschau am 28.07. und 29.07. 2010 durch den Redakteur Jörg Jung zum Burgrock wird aufgeführt, dass Herr Udo Winter von der Feuerwehr Altena sowie Herr Rüdiger Ehlen Sicherheitsbedenken bezüglich des Burgrocks geäußert haben sollen. Wir gehen davon aus, dass diese Berichterstattung auf ihre Tragfähigkeit hin überprüft worden ist. Eine entsprechende Antwort aus ihrem Hause konnte ich der Tagespresse bislang nicht entnehmen. Ich bitte daher um Mitteilung, welche konkreten Sicherheitsbedenken geäußert wurden und wie diese in die noch ausstehenden Gespräche zum Sicherheitskonzept einbezogen werden.

Leichte Sprache - Bürgerfreundlichkeit

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Integration, politisches Interesse und Engagement sowie die Wahrnehmung eigener Rechte setzen den ungehinderten Zugang zu Informationen voraus. Nicht allein aus Gründen wie geistige und anderen Behinderungen, LRS, begrenzte Bildung oder fehlende Sprachkenntnisse ist diese freie Informationsbeschaffung zurzeit noch erschwert. Das Bewusstsein, dass es erforderlich ist auch das Amtsdeutsch zu vereinfachen, hat in den letzten Jahren zugenommen. Wir möchten exemplarisch auf die Richtlinie der EU der Europäischen Vereingung der ISLMH für leichte Lesbarkeit und die Kampagne „People first“ verweisen. Wir bitten daher um Beantwortung folgender Fragen: Welche konkreten Schulungen wurden in der Vergangenheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeboten? Wie wird der Erfolg der Schulungen sichergestellt? Finden regelmäßige Nachschulungen statt?

Besucherrückgang bei den Museen des MK

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Sehr geehrter Herr Gemke, Der Märkische Kreis hat in seiner Pressemitteilung vom 28.01.2010 von abnehmenden Besucherzahlen sowohl auf der Burg Altena als auch im Deutschen Drahtmuseum und der Luisenhütte berichtet. Zur Vorbereitung auf die Haushaltsplanberatungen bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Welche Begründung geben Sie für die Abnahme der Besucherzahlen im Deutschen Drahtmuseum und der Luisenhütte? Die Aussage, „Dies lag vor allem an dem überraschend schlecht besuchten zweiten Tag des Industriekultur-Festivals ‚Luise heizt ein’ “, ist unseres Erachtens nur eine Feststellung und kann nicht als Erklärung dienen. Auch lässt sich ein Besucherrückgang um 25% nicht damit erklären, dass die museumspädagogischen Angebote sich noch im Aufbau befinden. 2. Welche Kosten sind für „Luise heizt ein“ 2009 vom Märkischen Kreis übernommen worden? Wir bitten um eine Übersicht über die tatsächlichen Kosten, nicht um die Planzahlen aus dem Haushalt.

Radwegeführung "Obstfeld" nach Altena

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Zu der Vorlage „Radnetz Südwestfalen“- Projektvorschlag für die Regionale 2013 (FB 6/8/0065) haben wir ergänzend folgende Frage: Der Streckenabschnitt Nachrodt-Wiblingwerde (Obstfeld) bis Altena hat sich in der Vergangenheit für einen sicheren Radweg als problematisch erwiesen. Wieweit ist der Planungsstand gediehen? Welche Streckenführung ist angedacht?

personelle Unterstützung beim Jugendamt

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Ende vergangenen Jahres hat die UWG- Kreistagsfraktion eine Untersuchung zu der Frage beantragt, den Bereich Unterhaltsvorschuss personell zu verstärken. Diesem Antrag wurde in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 26.11.2008 statt gegeben. In der nachfolgenden Sitzung am 11. 03. 2009 wurde eine für zwei Jahre befristete Stellenausweitung um 1,0 Stellen zum 01.04.2009 durch die Verwaltung bekannt gegeben. Wie weit ist es gelungen, diese Absichtserklärung umzusetzen? Ist eine kontinuierliche Verstärkung des Bereiches Unterhaltsvorschuss erfolgt?

Netzwerk "Gesunde Städte"

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Das Netzwerk Gesunde Städte führt mit seinem Kooperationspartner Techniker Krankenkasse u.a. Fortbildungsreihen durch. Zu den Zielen des Netzwerkes gehört es, Gesundheitsförderung als gesellschaftspolitische Aufgabe im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Ein wichtiges Prinzip der Arbeit ist die Vernetzung. Es verfolgt dieses Ziel in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten des Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesens. Eine Sensibilisierung der Multiplikatoren ist eine der durchgeführten Maßnahmen. Beispielsweise wird in einigen Kommunen die Fortbildung von ErzieherInnen und LehrerInnen verstärkt betrieben. Für die Kommunen ist dies ein kostengünstiges Angebot, um die Gesundheit zu fördern. Eine Mitarbeit in diesem Netzerk erscheint mithin interessant. Inwieweit es für den Märkischen Kreis sinnvoll ist, sich dem Netzwerk anzuschließen und einzelne Maßnahmen durchzuführen, sollte einmal untersucht werden. Meine Fragen lauten daher: Hat der Märkische Kreis Kontakt zum Netzwerk Gesunde Städte? Kann durch den Beitritt zum Netzwerk Gesunde Städte eine Verbesserung der (Kinder-)Gesundheit kostenneutral oder kostengünstig erreicht werden?